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<title>Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität</b> (AHS) ist ein 1983 gegründeter deutscher Verein, der sich mit <a href="P%C3%A4dophilie" title="Pädophilie">Pädophilie</a> auseinandersetzt. Sitz des Vereins ist in <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a>,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Geschäftsstelle befindet sich in <a href="Gie%C3%9Fen" title="Gießen">Gießen</a>. Sie gilt als Nachfolger der 1979 gegründeten und 1983 aufgelösten <a href="Deutsche_Studien-_und_Arbeitsgemeinschaft_P%C3%A4dophilie" title="Deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie">Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie</a>. Bruno Bendig, Geschäftsführer der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie, war späterer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität.
</p><p>Der Verein setzt sich für eine weitreichende Liberalisierung von Sexualität ein. Unter anderem wird in einem Positionspapier gegen die Strafbarkeit einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern argumentiert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zugleich betont der Verein jedoch mit seiner Pressemitteilung vom 15. September 2013:<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Die AHS e.&nbsp;V. vertritt keine Position, wonach sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern legalisiert werden sollen.“ Ein Beitrag der damaligen „Fachgruppe Kindersexualität und Pädophilie“ in der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität erschien 1988 in dem von <a href="Joachim_S._Hohmann" title="Joachim S. Hohmann">Joachim S. Hohmann</a> herausgegebenen Buch <i><a href="Der_p%C3%A4dosexuelle_Komplex" title="Der pädosexuelle Komplex">Der pädosexuelle Komplex</a></i>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Position_zur_Pädophilie"><span id="Position_zur_P.C3.A4dophilie"></span>Position zur Pädophilie</h2></div>
<p>Auf ihrer Website kritisiert die AHS, einigen Mitgliedern der Gesellschaft werde „das Ausüben von Sexualität verwehrt, das Recht auf Sexualität regelrecht abgesprochen: zum Beispiel Kindern“.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die AHS gilt als „pädophilenfreundlich“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und als „<a href="P%C3%A4dophilie" title="Pädophilie">pädophile</a> Lobbygruppe“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Aufgrund ihrer Auffassung, dass sexuelle Handlungen von Erwachsenen mit Kindern unter bestimmten Umständen straffrei sein sollten, lehnt die <a href="Humanistische_Union" title="Humanistische Union">Humanistische Union</a> eine Kooperation mit ihr in bürgerrechtlichen Fragen ab.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wird als einer der relevantesten Akteure in der Pädophilen-Bewegung beschrieben. 1983 wurde ihr die Gemeinnützigkeit zugestanden. Nachdem sie zunächst dafür eintrat, ein „umfassende[s] wissenschaftliche[s] Verständnis von Sexualität“ mit einer emanzipatorischen Sexualpolitik zu verbinden, dominierte im Laufe der Zeit die AG Kindersexualität und Pädophilie den Verein, während andere Arbeitsgruppen ihre Arbeit einstellten. Die nun führenden Mitglieder des Vereins erklärten sich entweder in weiten Teilen dezidiert solidarisch mit den Zielen der Pädosexuellen-Aktivisten oder waren selbst Exponenten dieser Bewegung. Spätestens ab Ende der 1980er Jahre fungierte der Verein hauptsächlich als Interessenvertretung pädophiler Ideologen.<sup id="cite_ref-ifdem_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-ifdem-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein nicht namentlich genanntes früheres AHS-Mitglied erklärte im Mitgliederrundbrief 1999 wie folgt seinen Austritt: „Entsprechend der Satzung hat die AHS legitime Ziele. Die Praxis hingegen hat die AHS zu einem Verein werden lassen, der alle strafbaren Handlungen wie Pädophilie und Exhibitionismus zu legitimieren sucht.“<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Geschäftsstelle des <a href="Deutscher_Kinderschutzbund" class="mw-redirect" title="Deutscher Kinderschutzbund">Deutschen Kinderschutzbundes</a> war ein Ordner zu der Organisation unauffindbar, obwohl er laut Bestandsübersicht hätte vorhanden sein müssen.<sup id="cite_ref-ifdem_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-ifdem-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die AHS stellte sich als fachmännische Forschergruppe dar, wodurch es ihr gelang, als seriöser Debattenpartner wahrgenommen zu werden, was ihr bei einem öffentlichen Agieren als Zusammenschluss von <a href="P%C3%A4dosexualit%C3%A4t" title="Pädosexualität">Pädosexuellen</a> zweifelsohne versagt geblieben wäre. Sie forderte auch keine generelle Straffreiheit pädosexueller Kontakte, sondern nur für solche, die vermeintlich einvernehmlich geschehen würden. Da im Selbstverständnis pädosexueller Ideologen „einvernehmliche“ Sexualkontakte keine Form des sexuellen Missbrauchs darstellten, weil keine offensichtliche Gewaltanwendung vorliege und sie die von ihnen praktizierte Form der „echten“ Pädophilie keinesfalls als traumatisierend bewerteten, war es für sie kein Widerspruch, sich im Diskurs als „Opferschützer“ zu positionieren.<sup id="cite_ref-ifdem_9-2" class="reference"><a href="#cite_note-ifdem-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihrem Kuratorium gehörten u.&nbsp;a. <a href="Gisela_Bleibtreu-Ehrenberg" title="Gisela Bleibtreu-Ehrenberg">Gisela Bleibtreu-Ehrenberg</a>, <a href="Frits_Bernard" title="Frits Bernard">Frits Bernard</a>, <a href="Michael_Baurmann" title="Michael Baurmann">Michael Baurmann</a>, <a href="Helmut_Kentler" title="Helmut Kentler">Helmut Kentler</a>, <a href="R%C3%BCdiger_Lautmann" title="Rüdiger Lautmann">Rüdiger Lautmann</a> und Theo Sandfort an.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Positionspapier der AHS von 1988 mit dem Titel <i>Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen</i> wollte das Thema diskutierbar machen; wie häufig in der Argumentation Pädophiler wurde auf der Unterscheidung von Sexualität und Gewalt aufgebaut, „da Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen aber im öffentlichen Bewusstsein großenteils mit Gewalttätigkeiten […] sowie mit Verführung und seelischer Schädigung von Kindern gleichgesetzt und deshalb zum Streitpunkt wird“.<sup id="cite_ref-ifdem_9-3" class="reference"><a href="#cite_note-ifdem-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der AHS-Definition wurde „wertneutral“ Pädophilie als „die erotisch-sexuelle Orientierung Erwachsener zu Kindern“ bezeichnet. In der Gesellschaft würden allzu oft Kinderschänder und Pädophile gleichgesetzt. Aber:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„‚Es soll nicht bestritten werden, dass es Pädophile gibt, die unverantwortlich handeln, die Macht missbrauchen und Gewalt ausüben. Bei einem verantwortlich handelnden Pädophilen, der das Kind achtet, stehen die Anziehungskraft, die manches Mädchen, mancher Junge auf ihn ausübt, und die Zuneigung zum Kind in Wechselwirkung und verhindern einen <a href="Machtmissbrauch" title="Machtmissbrauch">Machtmissbrauch</a>.‘ Pädophile hätten eine freundschaftliche Beziehung zu Kindern, die sexuelle Kontakte einschließen könne. Die AHS betonte, dass diese Anziehung wechselseitig sei, sodass auch die Disparität der (sexuellen) Bedürfnisse überwunden werden könne, wenn der Erwachsene ein entsprechendes Einfühlungsvermögen mitbrächte. So bliebe ein solcher Kontakt vielen Kindern positiv in Erinnerung, da sie ihn als einvernehmlich beurteilten. Die inkriminierten sexuellen Handlungen seien vor dem Gesetz äußerst unscharf definiert, für die Strafbarkeit spiele der Wunsch des Kindes keinerlei Rolle. Auch die AHS wolle Machtmissbrauch in Verhältnissen zu Kindern verhindern, bestritt aber, dass dieser in jeder sexuellen Beziehung zu einem Kind vorliege. Man könne ihn verhindern, wenn ‚Pädophile, die sich zum Anwalt kindlicher Sexualität machen (Kinder haben diesbezüglich kaum eine andere Lobby), nicht ständig dem Vorwurf ausgesetzt werden, nur im eigenen Interesse zu handeln.‘“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card"><a href="G%C3%B6ttinger_Institut_f%C3%BCr_Demokratieforschung" title="Göttinger Institut für Demokratieforschung">Göttinger Institut für Demokratieforschung</a></span><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Die AHS vertrat auch das Konzept „Hilfe statt Strafe“, auf das sich z.&nbsp;T. dezidiert Ideologen der Pädophilen berufen.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Vorsitzender der AHS, der in den 1970er und 1980er Jahren einige Publikationen zum Thema Pädophilie verfasste, wurde später wegen sexueller Handlungen an Kindern verurteilt.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sex_mit_Kindern_aus_heutiger_wissenschaftlicher_Sicht">Sex mit Kindern aus heutiger wissenschaftlicher Sicht</h2></div>
<p><a href="David_Finkelhor" title="David Finkelhor">David Finkelhor</a> formulierte, dass Kinder und teilweise Jugendliche zwar <i>willentlich</i> in sexuelle Handlungen <a href="Freier_Wille" title="Freier Wille">einwilligen</a> können, dabei aber nicht die Tragweite einer solchen Zustimmung überschauen. Demnach stimmten sie der Handlung nicht <i>wissentlich</i> (informiert) zu, unabhängig davon, wem sie zustimmen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Finkelhor,_1986_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-Finkelhor,_1986-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Position hat sich heute wissenschaftlich durchgesetzt.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="P%C3%A4dophilie-Debatte_(1970er_und_1980er_Jahre)" title="Pädophilie-Debatte (1970er und 1980er Jahre)">Pädophilie-Debatte (1970er und 1980er Jahre)</a></li>
<li><a href="P%C3%A4dophilie-Debatte_(B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen)" title="Pädophilie-Debatte (Bündnis 90/Die Grünen)">Pädophilie-Debatte (Bündnis 90/Die Grünen)</a></li>
<li><a href="Liste_von_Vereinigungen_p%C3%A4dophiler_Aktivisten" title="Liste von Vereinigungen pädophiler Aktivisten">Liste von Vereinigungen pädophiler Aktivisten</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ahs-online.de/">Webpräsenz des Vereins</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Amtsgericht Bonn VR 4980</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140410162832/http://www.ahs-online.de/wb/pages/veroeffentlichungen/sexualitaet-zwischen-kind-und-erwachsenen.php"><i>Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. April 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), Positionspapier von 1988, aktualisiert 1998/99, Website der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität, abgerufen am 9.&nbsp;Dezember 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210622104116/https://www.ahs-online.de/wp/veroeffentlichungen/pressemitteilungen/pressemitteilung-15-09-2013/">Pressemitteilung AHS vom 15. September 2013</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 22. Juni 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim S. Hohmann (Pseudonym: Angelo Leopardi, Hrsg.): <i>Der pädosexuelle Komplex.</i> Verlag Foerster, Berlin 1988, ISBN 3-922257-66-6.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ahs-online.de/wp/">Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität AHS e.&nbsp;V.</a>, abgerufen am 25. November 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Gesa Mayr: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/panorama/pro-familia-paedophilie-vorwuerfe-werden-groesser-a-927020.html"><i>„Pädophilen-Propaganda in wissenschaftlicher Tarnung“.</i></a> Der Spiegel, 9. Oktober 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Nina Apin: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://taz.de/Paedophile-Positionen-bei-pro-familia/!5057499/"><i>„Bedürfnisse“ und „Moralpanik“.</i></a> Taz, 9. Oktober 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/erklaerung-des-bundesvorstands-zur-abgrenzung-von-der-arbeitsgemeinschaft-humane-sexualitaet-ahs/"><i>Erklärung des Bundesvorstands zur Abgrenzung von der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS).</i></a> Humanistische Union, 7. August 2004.</span>
</li>
<li id="cite_note-ifdem-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-ifdem_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ifdem_9-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ifdem_9-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ifdem_9-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ifdem.de/content/uploads/2015/05/DKSB_Endbericht-1.pdf"><i>Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen innerhalb des Deutschen Kinderschutzbundes.</i></a> Abschlussbericht zum Forschungsprojekt, <a href="G%C3%B6ttinger_Institut_f%C3%BCr_Demokratieforschung" title="Göttinger Institut für Demokratieforschung">Göttinger Institut für Demokratieforschung</a>, 2015, S. 5, 10–11, 13.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Iris Hax, Sven Reiß: <cite style="font-style:italic">Vorstudie. Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin – eine Recherche</cite>. Hrsg.: <a href="Unabh%C3%A4ngige_Kommission_zur_Aufarbeitung_sexuellen_Kindesmissbrauchs" title="Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs">Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs</a>. Berlin 2021, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>71</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.aufarbeitungskommission.de/wp-content/uploads/Vorstudie_Programmatik-und-Wirken-paedosexueller-Netzwerke_Auarbeitungskommission.pdf">aufarbeitungskommission.de</a> [PDF; <span style="white-space:nowrap">2,7<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>MB</span>; abgerufen am 2.&nbsp;Juli 2023]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Arbeitsgemeinschaft+Humane+Sexualit%C3%A4t&amp;rft.au=Iris+Hax%2C+Sven+Rei%C3%9F&amp;rft.btitle=Vorstudie.+Programmatik+und+Wirken+p%C3%A4dosexueller+Netzwerke+in+Berlin+-+eine+Recherche&amp;rft.date=2021&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=71&amp;rft.place=Berlin" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ifdem.de/content/uploads/2015/05/DKSB_Endbericht-1.pdf"><i>Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen innerhalb des Deutschen Kinderschutzbundes.</i></a> Abschlussbericht zum Forschungsprojekt, <a href="G%C3%B6ttinger_Institut_f%C3%BCr_Demokratieforschung" title="Göttinger Institut für Demokratieforschung">Göttinger Institut für Demokratieforschung</a>, 2015, Fn. 45, S. 80. Namen entnommen aus: Liste der Kuratoriumsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität vor 1991, Zusendungen des DKSB Bundesverbandes an das Institut für Demokratieforschung, sowie Liste der Kuratoriumsmitglieder, in: AHS Intern 1/1995, S.&nbsp;9.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ifdem.de/content/uploads/2015/05/DKSB_Endbericht-1.pdf"><i>Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen innerhalb des Deutschen Kinderschutzbundes.</i></a> Abschlussbericht zum Forschungsprojekt, <a href="G%C3%B6ttinger_Institut_f%C3%BCr_Demokratieforschung" title="Göttinger Institut für Demokratieforschung">Göttinger Institut für Demokratieforschung</a>, 2015, S. 13–14.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ifdem.de/content/uploads/2015/05/DKSB_Endbericht-1.pdf"><i>Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen innerhalb des Deutschen Kinderschutzbundes.</i></a> Abschlussbericht zum Forschungsprojekt, <a href="G%C3%B6ttinger_Institut_f%C3%BCr_Demokratieforschung" title="Göttinger Institut für Demokratieforschung">Göttinger Institut für Demokratieforschung</a>, 2015, S. 35–36.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ifdem.de/content/uploads/2015/05/DKSB_Endbericht-1.pdf"><i>Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen innerhalb des Deutschen Kinderschutzbundes.</i></a> Abschlussbericht zum Forschungsprojekt, <a href="G%C3%B6ttinger_Institut_f%C3%BCr_Demokratieforschung" title="Göttinger Institut für Demokratieforschung">Göttinger Institut für Demokratieforschung</a>, 2015, S. 72–73.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">David Finkelhor, Sherry Hamby, Heather Turner, Wendy Walsh: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20240405125442/https://bawar.net/data0/books/59f205caae267/pdf/The%20Wiley%20Handbook%20on%20the%20Psychology%20of%20Violence%20(2016).pdf#page=42"><i>Ethical Issues in Surveys about Children’s Exposure to Violence and Sexual Abuse</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 5. April 2024 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i>The Wiley Handbook on the Psychology of Violence.</i> 2016, S. 24 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">David Finkelhor, Jill Korbin: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20230306104121/https://calio.org/wp-content/uploads/2014/05/Child_abuse_as_an_International_issue.pdf"><i>Child Abuse as an International Issue</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. März 2023 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i>Child Abuse &amp; Neglect</i>, Band 12, 1988, S.&nbsp;3–23.</span>
</li>
<li id="cite_note-Finkelhor,_1986-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Finkelhor,_1986_17-0">↑</a></span> <span class="reference-text">David Finkelhor et al. (Hrsg.): <i>A Sourcebook On Child Sexual Abuse.</i> Sage, Newbury Park 1986.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Monika Egli-Alge: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20230309183715/https://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/Service/StudienUntersuchungenFachbuecher/Abschlussbericht_Reformkommission_Sexualstrafrecht.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1"><i>Stellungnahme aus fachpsychologischer Sicht zur Frage, inwieweit geistig behinderte Personen strafrechtlich vor sexuellen Übergriffen geschützt werden sollten, wenn sie zwar zum Widerstand fähig wären, aber keinen Widerstand leisten, sondern – scheinbar – einvernehmlich an der sexuellen Handlung mitwirken.</i></a> (PDF) In: <i>Abschlussbericht der Reformkommission zum Sexualstrafrecht.</i> Bundesministerium für Justiz, 19.&nbsp;Juli 2017, <span style="white-space:nowrap;">S. 897–900</span>, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.bmj.de%2FSharedDocs%2FDownloads%2FDE%2FService%2FStudienUntersuchungenFachbuecher%2FAbschlussbericht_Reformkommission_Sexualstrafrecht.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D1">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">9.&nbsp;März 2023</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 2.&nbsp;Juli 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArbeitsgemeinschaft+Humane+Sexualit%C3%A4t&amp;rft.title=Stellungnahme+aus+fachpsychologischer+Sicht+zur+Frage%2C+inwieweit+geistig+behinderte+Personen+strafrechtlich+vor+sexuellen+%C3%9Cbergriffen+gesch%C3%BCtzt+werden+sollten%2C+wenn+sie+zwar+zum+Widerstand+f%C3%A4hig+w%C3%A4ren%2C+aber+keinen+Widerstand+leisten%2C+sondern+%E2%80%93+scheinbar+%E2%80%93+einvernehmlich+an+der+sexuellen+Handlung+mitwirken&amp;rft.description=Stellungnahme+aus+fachpsychologischer+Sicht+zur+Frage%2C+inwieweit+geistig+behinderte+Personen+strafrechtlich+vor+sexuellen+%C3%9Cbergriffen+gesch%C3%BCtzt+werden+sollten%2C+wenn+sie+zwar+zum+Widerstand+f%C3%A4hig+w%C3%A4ren%2C+aber+keinen+Widerstand+leisten%2C+sondern+%E2%80%93+scheinbar+%E2%80%93+einvernehmlich+an+der+sexuellen+Handlung+mitwirken&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20230309183715%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.bmj.de%2FSharedDocs%2FDownloads%2FDE%2FService%2FStudienUntersuchungenFachbuecher%2FAbschlussbericht_Reformkommission_Sexualstrafrecht.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D1&amp;rft.creator=Monika+Egli-Alge&amp;rft.publisher=Bundesministerium+f%C3%BCr+Justiz&amp;rft.date=2017-07-19&amp;rft.source=https://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/Service/StudienUntersuchungenFachbuecher/Abschlussbericht_Reformkommission_Sexualstrafrecht.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1">&nbsp;</span></span>
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